Kurz und knapp: Terrorwarnung von de Maizière

Gerade kam bei dem „Qualitätsmedium“ Galileo wieder was über Terrorquatsch. Dabei die Aussagen von de Maizière „es gibt kontrete Terrorgefahr, aber bitte keine Panik“.

Meine Interpretation: „bitte seid schön mit Angst erfüllt, liebe Bürger, dann können wir nämlich so unschöne Sachen wie Reduktion der Bundespolizistenstellen um 1000 Beamte streichen und statt dessen 150-300 neue Stellen einsetzen, schwachsinnige Vorratsdatenspeicherung durchdrücken und generell mehr Überwachung planen bzw. einfach durchdrücken. Aber bitte schiebt keine Panik, denn sonst müssen wir die ganzen Polizisten nach stehengelassenen Koffern schauen lassen und den Verkehr (Bahn, Innenstadt) massiv behindern. Und das wollen wir nicht, das kostet ja!“

Unterschiedliche Paradigmen

„Hat es Ihnen geschmeckt?“

Diese Frage kriegt man im Restaurant häufig gestellt. Dies ist zum einen Höflichkeit des Kellners, zum anderen aber auch eine Versicherung das die Leistung OK war. Selbstzweifel also.

Unter Linux bekommt man Meldungen meist nur wenn ein Fehler oder eine Ausnahmesituation aufgetreten ist. Läuft alles normal  tut das System seinen Dienst und gut ists. So hat es jeder erwartet, Programmierer und Nutzer.

Unter Windows wird nicht nur x-Mal nachgefragt „Sind Sie sicher?“ sondern auch Vorgänge werden am Ende mit großem Pop-Up und „OK“ Knopf abgeschlossen. Es kommt einem ein wenig so vor als wäre dies die Frage des Programmierers „War es wie Sie es erwartet haben?“ Hat mein Programm wider Erwarten funktioniert?

Sind wohl unterschiedliche Herangehensweisen…

Interaktives Fernsehen

Das Internet hat seine Vorteile, das Fernsehen auch. Von technischer Seite ist es beim Fernsehen wesentlich leichter einer Million Menschen ein Fussballspiel zu zeigen als über Streams im Internet. Aber auf der Interaktivitäts- und Schaffensseite liegt das Internet himmelweit vorne.

Dann ist es irgendwie bitter zu sehen wie Moderatoren von „Internetexperten“ die Meinungslage im Internet untersuchen lassen und dies im Fernsehen der nicht-(inter)aktiven Masse serviert wird.

Schuster, bleib bei deinen Leisten, für beide Medien gibt es seinen Raum…

Mit dem Schwarm-Ansatz gegen Kinderpornographie

Auf der Cebit stellte heute die Initiative „White IT“ ein Firefox-Plugin vor mit dem jeder Nutzer, der über Kinderpornographie stolpert, dieses anonym an die Eco-Beschwerdestelle melden kann. Dort wird sie dann geprüft und anschliessend schnellstmöglichst gelöscht.

Das finde ich eine gute Idee! Mach es möglichst einfach, solches Material zu melden und man hat eine Heerschaar von Surfern die locker jede „Internetstreife“ aussticht.

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WordPress und Co.

Ich habe gerade versucht das Url-Shortener Plugin Yourls einzubinden. Ich denke mal das das eigentlich sehr einfach sein soll – ich fands aber doch was komisch. Nach den (hoffentlich) richtigen Einstellungen wollte ich es dann noch schnell testen – –  und stelle nun fest das die alten Post-Textinhalte nicht mehr im Editorfenster auftauchen. Der gesamte Editorteil fehlt…

Aber was bin ich froh, ausnahmsweise bin ich mal nicht das „Opfer“ das dies wieder richtig hinkonfigurieren darf. Thomas, dein Mann wird verlangt! 🙂